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29 Einträge
Prof. Hennersdorf (Health AI Website) Prof. Hennersdorf (Health AI Website) aus Bous schrieb am 18. April 2022 um 5:54
Digitalisierung der saarländischen Herzgruppen - eine wirkliche Zukunftsaufgabe. Man könnte z.B. mit der Email-Veröffentlichung der AHG-Verantwortlichen und Übungsleiter beginnen, um Informationen schnell und unkompliziert an die Betreffenden weiterzuleiten. Es gibt aber mehr...

Dazu folgende Anmerkung:
Es wird heute auf der Website des SR ein Netzwerk vorgestellt, das sich mit der Verwendung von Künstlicher Intelligenz im medizinischen Bereich von Rehabilitation und Prävention befasst. Es nennt sich Health-AI und wird vom BM Bildung gefördert. Dabei wird nicht nur "künstliche", sondern auch "kollektive" Intelligenz fokussiert. das ist semantisch gewagt, aber offenbar attraktiv.
Die Website schildert u.a. den Rahmen für die Einbindung digitaler Prozesse - hier speziell der KI - in den Gesundheitsbereich, aber auch die "kollektiver" Prozesse, repräsentiert durch eine Vielzahl von Partnern. Die Inhalte werden allerdings "noch" recht schwammig definiert und lassen eine konkrete Zielsetzung etwa für den Bereich Reha noch offen. Auch der Begriff "intelligenter Gesundheitsraum Saar" ist sehr unkonkret.
Immerhin aber sind die Partner sehr vielfältig und reichen im Saarland (das Projekt gibt sich aber überregional) vom Stadtverband über Kommunen wie Saarlouis und Teilen der Universität und des Homburger Klinikums.

Mein Vorschlag: Man sollt sich die Website (https://health-ai.de/) ansehen und überlegen, ob Herzgruppen Saar e.V. nicht diesem Netzwerk beitreten sollte. Ob es sich lohnt (und wo, wie und mit welcher Expertise unsererseits) müßte herausgefunden werden. Vielleicht ist das Netzwerk zu sehr marktwirtschaftlich orientiert.
Hennersdorf Hennersdorf aus Bous schrieb am 16. März 2022 um 9:46
Heute Beilage in der SZ "Gesundheit": das wäre eine Möglichkeit gewesen, die Herzgruppen mal in der Öffentlichkeit vorzustellen. Bewegung wurde thematisiert, aber nicht vertieft. Schwerpunkte waren z.B. Rücken, Demenz, Pflege im Alter und auch Randthemen.
admin-hgs14 admin-hgs14 schrieb am 5. März 2022 um 9:57
Heute (5.3.2022) in der SZ: Buch-Veröffentlichung von drei Pro­fes­so­ren der Deut­schen Hoch­schu­le für Prä­ven­ti­on und Ge­sund­heits­ma­nage­ment in Saar­brü­cken: "Zi­vi­li­sa­ti­ons­krank­hei­ten – Krank­heits­ket­ten ver­mei­den, Prä­ven­ti­ons­kom­pe­ten­zen ent­wi­ckeln". Es soll Kompetenz vermitteln für das berühmte Gesundheitsmanagement vor allem für Kinder und für Betriebe. Der Artikel ist aber überschrieben mit "Fit bis ins ho­he Al­ter im Ge­sund­heits­land Saar". Das "hohe Alter" wird aber zumindest nicht erwähnt und als Ziel herausgearbeitet. An diesem Punkt sollte die Öffentlichkeitsarbeit des Landesverbands deutlich verbessert werden, denn dieses Ziel ist eines der wichtigen Ziele der Herzgruppenarbeit.
admin-hgs14 admin-hgs14 schrieb am 16. Februar 2022 um 9:17
Aktuelle Uploads:

http://www.herzgruppen-saar.de/informationen/infos-uebungsleiter/rahmenvereinbarung-rehasport-01-01-2022/
Günter Hennersdorf Günter Hennersdorf aus Bous schrieb am 5. Februar 2022 um 9:32
Es gab eine Reihe von Whatsapp -Anfragen zur aktuellen coronabedingten Inaktivität der Herzgruppen.
Da wurde nochmals klar, dass es eine verbindliche Information darüber beim Dachverband leider nicht gibt. Es wäre daran zu denken, das zu ändern, etwa durch eine Basis-
Digitalisierung der Herzgruppen mit Portalanbindung an den Dachverband. Wäre eine erste Massnahme, auch um etwas mehr Transparenz in die Herzgruppenarbeit zu bringen.
admin-hgs14 admin-hgs14 schrieb am 24. Januar 2022 um 9:08
Die Inzidenzzahlen steigen ins Grandiose, doch die Zahl der verfügbaren Intensivbetten bleibt konstant bei 82%, die meisten Infektionen finden sich bei Kindern und Jugendlichen, weil die Älteren mehrheitlich geboostert sind und weil bisher die PCR- Testung noch funktioniert hat. Es muss mehr geimpft werden, damit endlich eine endemische Infektionslage eintritt; Impfpflicht muss her!
admin-hgs14 admin-hgs14 schrieb am 4. Januar 2022 um 18:41
Klar ist: es ist kein Hype. Es ist überall. Und es ist eine Möglichkeit, zur Endemie zu kommen und damit zu einem Ende der aktuellen SARS-Bedrohung. Dann können wir auch wieder Herzsport betreiben, sogar auf dem Pedelec.
Günter Hennersdorf Günter Hennersdorf aus Bous schrieb am 21. Dezember 2021 um 9:37
Omikron: ist es ein Hype?
21.12.2021 98% Delta - 2,3% Omikron, Tendenz konstant...
Hennersdorf Hennersdorf aus Bous schrieb am 4. November 2021 um 18:26
Heute (4.11.2021) war in der SZ ein Beitrag zu lesen, in dem Professor Böhm, Ordinarius und Kardiologe an der Uniklinik Homburg, ein Meldung der DGK kommentierte. In dieser wird festgestellt, dass die landläufige Meinung, wer am Her​zen er​kranke, selbst schuld sei, falsch ist.

Die bekannten Risikofaktoren (Fal​sche Er​näh​rung, Über​ge​wicht, man​geln​de kör​per​li​che Ak​ti​vi​tät, Rau​chen, ei​ne an​geb​lich
selbst​ver​schul​de​te Zu​cker​krank​heit) sieht Böhm so, dass sie als Verursachungsprinzip weniger bis gar nicht bedeutsam sind als gegenwärtig öffentlich diskutiert wird.
Das erscheint als Meinung eines renommierten Kardiologen ziemlich revolutionär. Wenn er dann noch ausführt, dass diese Faktoren für weniger als der Hälfte der Erkrankungen an den Herzkranzgefäßen (sog. KHK) verantwortlich seien, und dass sie für andere Herzkrankheiten wie Herzmuskelschwäche, Herzrhythmusstörungen oder angeboren Herzfehler gar nicht verantwortlich sind, ist das aus fachlicher Sicht falsch.
Die Aussage, dass eine Lebensstil-Änderung keine Auswirkung auf die Krankheitsverläufe dieser Erkrankungen (Herzmuskelschwäche, Rhythmusstörungen, Herzfehler) habe, ist nicht aufrechtzuerhalten.
Wenn man die angeborenen Herzfehler und ihre Ausprägung im Erwachsenenalter (EMAH) ausnimmt, stimmt das für EMAH-Patiemten, die z.B. übergewichtig sind und rauchen, so auch nicht.
Herzmuskelschwäche und Rhythmustörungen sind in der Regel Folgen von Bluthochdruck und von Herzinfarkten, die von Änderungen des persönlichen Lebensstils profitieren. Sind denn Herrn Böhm die Serien von Studien aus der Framingham-Famile, die das untermauern, gänzlich unbekannt? Man mag es kaum glauben.

Bis zu diesem Punkt sind die Einlassungen des Kardiologen Böhm mit Vorsicht zu interpretieren; sie sind größtenteils irreführend. Wenn sie in einer Tageszeitung wie der Saarbrücker Zeitung publiziert werden, sind sie sogar gefährlich, denn sie können dazu beitragen, dass Bewegung und gesunde Ernährung plötzlich nicht mehr ernstgenommen werden und der Verbreitung der Zivilisationskrankheiten Herzinfarkt, Schlaganfall und Bluthochdruck Vorschub geleistet wird. Das kann Herr Professor Böhm nicht wollen.

Dann aber führt Professor Baldus (DGK-Präsident) zusammen mit Herrn Professor Böhm sehr richtig aus, dass die Herz-Kreislauf-Forschung in der BRD nicht ausreichend gefördert wird. Es ist in der Tat skandalös, dass diese Forschung - immerhin bei Krankheiten der immer noch häufigsten Todesursache - mit nur 13% der Summe gefördert wird, die etwa der Krebsforschung zur Verfügung gestellt wird.
Dabei müssen in dieser Forschung mit einer 25%igen Zunahme der Krankheitslast in naher Zukunft neue Gesichtspunkte wie Personalisierung, künstliche Intelligenz auf dem Boden „unabhängiger Studien“ berücksichtigt werden.
Aber auch Früherkennungsprogramme für Bluthochdruck, Rhytmusstörungen, Diabetes müssen gefunden und angewandt werden (übrigens alles Risikofaktoren-Programme), um präventive (übrigens auch rehabilitative) Erfolge zu ermöglichen.
Dem ist nichts hinzuzufügen.

Gerade hat eine neue Studie der Krankenkassen die Häufigkeit von Krankschreibungen im Saarland durch „ungesunde Lebensweise“ der Saarländer dokumentiert. Sie ist höher als im Bundesdurchschnitt und sollte durch gezielte berufliche Gesundheitsvorsorge beeinflusst werden. Das ist gut so.

Aber die in diesem Artikel propagierte Relativierung von wichtigen Grundlagen der Gesundheitsintervention: der „ungesunden“ Lebensweise und ihrer Prävention durch Lebensstiländerung, sie wird hier zu einem öffentlichen Risiko und sollte sobald als möglich korrigiert werden.
Hennersdorf Hennersdorf aus Bous schrieb am 28. September 2021 um 11:37
In einer Sendung des DLF "Sprechstunde" heute ging es um die chronische Herzinsuffizienz und ihre Therapie, insbesondere der sportlichen Aktivität. Leider war diese an sich interessante Sendung insoweit fehlführend, als die Herzsportgruppen als "ungeeignet" dargestellt wurden, Menschen mit einer Herzschwäche zu trainieren. Zwar wurde der körperlichen Aktivität genügend Raum eingeräumt und die berühmten wöchentlichen 150 min auch erwähnt, aber es wurde den Patienten tatsächlich geraten, sich in einem Fitnesstudio einzufinden. Dort wären in der Regel medizinische Fachkräfte angestellt usw.
Es fehlt wohl doch noch die eingehende Information über die zukünftige Schüsselrolle der AHGs bie CHI. Öffentlichkeitsarbeit eben...
admin-hgs14 admin-hgs14 schrieb am 12. August 2021 um 10:13
Da im Vorstand über die Reaktivierung des AHG-Sports diskutiert wird, hier die Sportregelungen der Landesregierung v. Juli 2021:

https://www.saarland.de/DE/portale/corona/faq/haeufigste-fragen/sportbetrieb/sportbetrieb.html

Dabei sind allerdings Besonderheiten des Herzsports nicht berücksichtigt.
Prof. Dr. med. Günter Hennersdorf Prof. Dr. med. Günter Hennersdorf aus Bous schrieb am 8. August 2021 um 13:07
Die Teststrategie scheint sich zu ändern: während man bisher die sog. Schnelltests oder Antigentests politisch propagierte und damit auch (3G) Erleichterungen im Alltag verknüpfte, ist jetzt im Zusammenhang mit der vierten Welle und der Impfquote (über 60% bisher) ein Wechsel zu beobachten, selbst wenn der bisher noch nicht eindeutig definierbar ist. Man spricht nun vom PCR-Test! Der war immer der sog. Goldstandard, an dem sich die andern Tests messen mussten und bei denen z.B. herauskam, dass diese eine mehr als 40%ige Fehlerquote aufweisen können.
Dann kam der sog. Lolli- oder Lutschtest ins Gespräch, speziell für die Kleinen - der ist nun ein PCR-Test für alle, soweit man den Wirrwarr verstanden hat. Die doch erhebliche Zeitkomponente und die Beanspruchung der Labore word wohl in Kauf genommen.
Aber: es ist ein guter und richtiger Weg, der den so Getesteten die 3G-Freiräume gibt, die sie mit den Schnelltest niemals hätten bekommen dürfen.
Prof. Dr. med. Günter Hennersdorf Prof. Dr. med. Günter Hennersdorf aus Bous schrieb am 12. Juli 2021 um 10:04
Nun hat sich doch was positiv geändert in Sachen Corona: wie es scheint (sic!), verändert die Impfung jedenfalls die sog. schweren Verläufe mit Krankenhausaufnahme oder ggf. Aufnahme auf der Intensivstation. Diese scheinen bei Geimpften sehr viel weniger vorzukommen als bei Ungeipmpften. Das bedeutet leichte grippeähnliche Verläufe und Sinken der Todesfallrate.
Dies wird derzeit vom RKI geprüft: nicht nur die Inzidenz, sondern auch die sog. Hospitalisation werden in einem neuen Score berücksichtigt. Wie der aussieht, weiß man nicht nicht. Aber es ist der richtige Weg.
Wenn alle geimpft sind und trotz Delta etc. nur noch "Grippe" bekommen, kann man alles lockern... Aber das ist eben derzeit noch nicht möglich, da a) noch nicht alle geimpft sind und b) die zur Bestimmung der Hospitalisationsrate notwendigen Daten überraschenderweise fehlen.
Prof. Dr. med. Günter Hennersdorf Prof. Dr. med. Günter Hennersdorf aus Bous schrieb am 2. Juni 2021 um 9:30
In einem Gespräch mit dem Vorstandsmitglied Herrn Reinhold Ollinger wurde folgende Möglichkeit diskutiert:
Unter Einhaltung der 3G-Regeln sollte ein normaler AHG-Betrieb ab 1. August 2021 wieder möglich sein. Das erscheint sinnvoll und sollte seitens des HGS-Vorstands offiziell angekündigt werden. Die HAS-Pilotstudie kann dann geplant werden.
Hennersdorf Hennersdorf aus Bous schrieb am 1. Juni 2021 um 10:05
Heute nimmt die Herzbiker-Gruppe wieder Fahrt auf. Unter 3G-Bedingungen werden wir heute um 14:00 ab Undine eine Tour nach Merzig unternehmen. Wetter ist super, wir freuen uns. Trainingsbedingungen: frei, wer kann, soll HF-kontrolliert fahren. Berechnung der THF über Website (responsiv).
Hennersdorf Hennersdorf aus Bous schrieb am 4. Mai 2021 um 10:18
Nun ist es soweit: Geimpfte können auf den Test verzichten.
Wäre es da nicht an der Zeit, bei dieser Konstellation (2mal Geimpfte, 14 Tage Distanz zur letzten Impfung) den Herzgruppensport wieder ganz zu gestatten, und zwar generell? Es fehlt eine Stellungnahme der HGS.
Prof. Dr. med. Günter Hennersdorf Prof. Dr. med. Günter Hennersdorf aus Bous schrieb am 19. April 2021 um 10:19
Es wäre zu begrüßen, wenn die zweifach Geimpften 14 Tage nach der letzten Impfung am Kontaktsport wieder teilnehmen können, da sie laut RKI "keine wesentliche Rolle im Infektionsgeschehen" mehr spielen sollen. Diese Gruppe ist in unserer Klientel sicher vorwiegend repräsentiert. Das würde auch die lästige Testpflicht relativieren.
Hennersdorf Hennersdorf aus Bous schrieb am 19. März 2021 um 10:43
Wie man heute in der SZ lesen konnte, haben LSVS und Prof. Tim Meyer eine mögliche Vorgehensweise bez. Gruppensport besprochen. Diese folgt dem Inzidenzwert zwischen 50-100 und sieht Kontaktsport im Freien und kontaktfreien Sport in Innenräumen vor. Das soll durch tagesaktuelle Selbst- oder Schnelltests gesichert werden.
Dem ist aus meiner Sicht zuzustimmen, da es den Vorgaben der BLK entspricht.
Eine offene Frage ist, wie diese Tests dokumentiert werden.
M.E. sollten sie durch ÜL oder Gruppenärzte vorgenommen werden.
Hennersdorf Hennersdorf aus Bous schrieb am 10. März 2021 um 12:30
Stichwort Schnelllest: Wie wäre es, wenn vor Beginn der Übungsstunden der ÜL (geschult) dien Test durchführen könnte - bei negativem Ausfall aller (!) könnte dann der Gruppe die Übung auch im Innenraum gestattet werden. Die Technik sollte dabei der des Selbsttests entsprechen.
Günter Prof. Hennersdorf Günter Prof. Hennersdorf aus Bous schrieb am 13. November 2020 um 15:28
Bayern verbietet Indoor-Sport. Das bedeutet, dass alle Sportarten, die in geschlossenen Räumen stattfinden, bis auf weiteres ausgesetzt sind. Das könnte auch für unser AHG-Aktivitäten, die ja in dieser Jahreszeit vorwiegend indoor ablaufen, von Wichtigkeit sein.